Erfolgsprojekte

Neues 3D-Druck-Laserzentrum in Sonneberg: Thüringen stellt 1,17 Mio. € bereit

21. September 2018 / Autor: Dipl.-Wirtschaftler Frank Wilcke (MBA)

Die bkl 3d GmbH aus Sonneberg erhält vom Land Thüringen einen Zuschuss für die Errichtung eines hochmodernen 3D-Druckzentrums. Das Unternehmen wird mehr als 5,1 Mio. € investieren und dabei sechs neue, hochqualifizierte Arbeitsplätze schaffen.

Die bkl 3d GmbH präsentiert sich künftig als HIL – House of Innovation and Lasercompetence. Die Herausforderung, eine geeignete Betriebsimmobilie zu finden und die notwendigen Abstimmungen mit dem Land Thüringen zu treffen, konnte nun gemeistert werden.

Kernkompetenzen der bkl 3d GmbH sind unter anderem selektives Laserschmelzen, Laserauftragsschweißen, Lasertexturieren, Laserbeschriften, Werkzeugkonstruktion, Finishing, Beratungsleistung, additive Laserfertigung von reflektierenden Materialien sowie Schulungen.

Die bkl 3d GmbH will ihren nagelneuen Maschinenpart dann auch für die Herstellung von Implantaten für die Medizinindustrie sowie für die Bauteilfertigung für die Luft- und Raumfahrt zur Verfügung stellen.

Die bkl Gruppe, hierzu gehört auch das Mutterunternehmen bkl-lasertechnik im Landkreis Coburg, ist an der Entwicklung einer ganzen Reihe von Innovationen beteiligt. So wirkt die Firma unter anderem im Innovationsnetzwerk NOWHUM SNetzwerk für Optimierte Werkzeuge: Hybrid Und Modular im Spritzguss mit. Hier engagiert sich bkl insbesondere bei der Entwicklung von hybriden Maschinen für den Werkzeugbau. Diese Maschinen sollen in einem Zug sowohl subtraktiv als auch additiv fertigen können und ein integriertes Finishing-Werkzeug besitzen. Auch dieses Innovationsnetzwerk wird nach Autorisierung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) von ip|m innovationspartner mittelstand geführt.
bkl lasertechnik konzentriert sich künftig auch auf die individuelle Entwicklung und Herstellung von Pulverlegierungen sowie deren Vertrieb.

Erfolgsgeschichten aus unseren ZIM-Netzwerken

17. September 2017 / Autor: Dipl.-Wirtschaftler Frank Wilcke (MBA)

Das BMWi stellt rund 1,2 Mio. € Fördermittel für die Entwicklung von Robotertechnik im Bauwesen zur Verfügung

Als sich vor gut einem Jahr sieben kleine mittelständische Unternehmen im Rahmen des Innovations-Netzwerkes “Automatisierung Ausbaugewerke” verabredeten, gemeinsam mit zwei Forschungseinrichtungen Robotertechnik für das Bauwesen zu entwickeln, schien die Idee sehr visionär.

Einige Monate wurde getüftelt und diskutiert. Eine Vielzahl von Voruntersuchungen war notwendig, um alle wichtigen Parameter und Anforderungen zu ermitteln. Abläufe auf Baustellen wurden untersucht, optimierte Prozesse modelliert und diese dann auf die zu entwickelnde Robotik adaptiert.

Schließlich baute die Gruppe unter aktiver Mitwirkung von ip|m innovationspartner mittelstand ein vollständiges Projektmanagement für die jeweiligen Entwicklungsleistungen der einzelnen Partner auf und defi nierte Schnittstellen sowie Meilensteine und deren Zielparameter.

Im Zentrum der Entwicklungsarbeiten stehen hochsensible Vermessungs- und Navigationstechnik ebenso wie robotergestützte Transport- und Verlegesysteme.

Die besonderen Herausforderungen dieses Projektes liegen auf der Hand, extrem raue Umfeldbedingungen bei höchsten Genauigkeitsanforderungen. Bereits im Vorfeld der Entwicklung waren die Fähigkeiten und Fertigkeiten der künftigen Nutzer, nämlich Bauarbeiter, zu berücksichtigen.

Am ersten von insgesamt sechs geplanten Großprojekten sind mittelständische Sondermaschinenbauer, Bildverarbeitungsspezialisten und Bauunternehmen aus Sachsen, Thüringen und Bayern beteiligt.

Die notwendigen Forschungsleistungen, deren Ergebnisse vor allem auf hochpräzise, laufend reproduzierbare Bautechniken und Steuerungen für automatisierte Transporttechniken für Bau- und
Zuschlagsstoffe zielen, erbringen die Technische Universität Ilmenau und die Technische Hochschule Deggendorf.

Die Kooperationspartner für Entwicklungsprojekte haben bereits im Vorfeld Markterschließungsstrategien entwickelt. Sie wollen in den Jahren 2020 bis 2023 insgesamt ca. 150 hochkomplexe Robotersysteme für das Bauwesen auf dem Weltmarkt positionieren.

Weitere Informationen zu Beteiligten und Projekten finden Sie auf der Website unseres ZIM-Netzwerkes NAAG Netzwerk Automatisierung Ausbaugewerke.

Metallbau – Auslastung durch innovative Produkte erhöhen

01. März 2017 / Autor: Dipl.-Wirtschaftler Frank Wilcke (MBA)

Die Ausgangssituation:
Ein mittelständisches Metallbau-Unternehmen stellt vornehmlich Sonderanfertigungen her. Die Firma ist in vielen Projekten Subunternehmer oder Zulieferer. Die Auslastung der Fertigungskapazitäten ist saisonal schwankend und abhängig von der allgemeinen Konjunkturlage im Bauwesen.

Die Zielstellung:
Es soll ein Produkt entwickelt werden, welches

  • Seriencharakter hat,
  • mit den heutigen Produktionsmitteln und Fertigungsmethoden hergestellt werden kann,
  • die Erschließung neuer Märkte ermöglicht und
  • eine stabile Nachfrage erwarten lässt.

Der Weg zur Lösung:
Mit Hilfe der Methoden

  • der systematischen Diversifikation,
  • der Markt- und Wettbewerbsbeobachtung und
  • der Ideenfindung

wurden verschiedene Ansätze im Umfeld der bestehenden Markt- und Produkterfahrungen der Firma untersucht. Die Unternehmung hatte bereits Erfahrungen beim Bau von Einhausungen für Gasdruckregelstationen sowie entsprechende Kunden-, Lieferanten- und Marktbeziehungen.

Das Ergebnis:
Die Metallbaufirma in Brandenburg hat nach Abwägung aller Chancen und Risiken die Entwicklung eines Sicherheitsverschluss-Systems für Öffnungen in Lagerbehältern mit Flüssigkeiten eines geringen Siedepunktes, und für Öffnungen in Gebäuden mit besonderen Anforderungen an den Überdruckschutz und
die Temperatur entschieden.

Der Aufbau einer Entwicklungskooperation:
Die Entwicklungskapazitäten des Unternehmens reichten nach einer ersten groben Projekt- und Ressourcenplanung nicht aus. Eine Entwicklungskooperation wurde nach Festlegung verschiedener GO- und NOGO-Kriterien gesucht und aufgebaut.

Die Projektkoordinierung:
Ein weiterer wesentlicher Bestandteil der Innovationsbetreuung war der Aufbau eines zwischen den Kooperationspartnern abgestimmten Projektplanes, der die zeitliche Aufeinanderfolge, die Arbeitskraftressourcen und die Finanzplanung umfassend berücksichtigen musste.

Die Finanzierung:
Der Finanzplan ist in den Varianten

  • optimistischer Projektverlauf
  • pessimistischer Ablauf und
  • wahrscheinlicher Verlauf

in Szenariotechnik mit Beachtung aller vorhersehbaren Unwägbarkeiten und Stolpersteine erstellt worden. Darüber hinaus wurden die erkennbaren wirtschaftlichen Risiken einer gesonderten Betrachtung unterzogen. Deutlich wurde, dass eine durchgehende Finanzierung durch die beiden Kooperationspartner unter Einschluss der möglichen wirtschaftlichen Risiken nicht möglich war. Daher ist unter Federführung der Mitarbeiter von ip|m innovationspartner mittelstand Berlin – Coburg ein Antrag auf Subventionierung der Produktentwicklung erarbeitet worden.

Der Erfolg:
Nach rund zweijähriger Vorbereitungs- und Entwicklungstätigkeit haben die beiden Kooperationspartner ein neuentwickeltes, marktfähiges Produkt, dass den oben genannten Anforderungen in allen Punkten gerecht wird.

ip|m als Projekt- und Innovationsmanager
Die innovationsparter mittelstand haben die gesamte Steuerung und das Management des Projektes geführt. Alle inhaltlichen, technischen, technologischen und Zeitvorgaben konnten eingehalten werden.

Optimierung des innerbetrieblichen Wissens- und Kommunikationsmanagements

09. November 2016 / Autor: Dipl.-Wirtschaftler Frank Wilcke (MBA)

IT-Systemhaus in Oberfranken
Beratungstage: 5

Ziel

Implementierung eines mitarbeitergeführten Kommunikations- und Wissensmanagements

Kerninhalte

Die Unternehmung betreut eine Vielzahl von Kunden bei der Wartung und beim Support spezifischer IT-Infrastrukturen. Lösungsansätze bei Kundenproblemen wurden in der Vergangenheit nicht ausreichend und nicht systematisiert genug im Unternehmen kommuniziert, erfasst und für ähnliche Situationen nutzbar vorgehalten. Gemeinsam mit der Führung und ausgewählten Mitarbeitern des Unternehmens war ein innerbetriebliches Kommunikations- und Wissensmanagement aufzubauen, welches sicherstellt, dass auch bei Personalfluktuation erarbeitete Problemlösungsmethoden und Vorgehensweisen schnell abrufbar für alle Mitarbeiter bereitstehen.

Phasen der Beratung + verwendete Instrumente

  • Ist-Analyse
  • strukturiertes Orientierungsinterview mit verschiedenen Mitarbeitern des Unternehmens sowie Ableitung der Kerndefizite
  • Workshop Logikbaum (systematische Problemzerlegung, Hierarchiebildung, MECE-Regel = Vermeidung von Überlappung und Lücken)
  • DEBI-Training = zuständig für die Durchführung, verantwortlich für Entscheidung, Beratung und Information (als Werkzeug zur Analyse und Definition von Rollen und Verantwortlichkeiten)
  • WIKI- und FAQ-Training (Themenbeschreibung und Verschlagwortung)
  • Workshop zur Priorisierungsmatrix

Ergebnisse

Gemeinsam mit ausgewählten Mitarbeitern und der Geschäftsführung wurde eine Systematik zur vollständigen und überlappungsfreien Erfassung von Problemstellungen und Lösungsansätzen in Kunden-IT-Infrastrukturprojekten und Supportaufgaben implementiert.

Beteiligte Personengruppen

Geschäftsleitung und ausgewählte Mitarbeiter

Referenz zum Förderprogramm unternehmensWert:Mensch, mehr dazu …

Einführung einer Projekt- und Zeitdokumentation

28. Oktober 2015 / Autor: Sandra Geiger, Betriebswirtin (VWA)

Anlagenbauer in Brandenburg
Beratungstage: 6

Ziel

Überwindung von Widerständen bei der Einführung einer Zeitdokumentation im Projektablauf auf Projektleiter- und -mitarbeiterebene

Kerninhalte

Der Anlagenbauer hatte erhebliche Probleme bei der Erfassung von unfertigen Leistungen in langlaufenden, internationalen Projekten. Seitens der Projektleiter und einiger Projektmitarbeiter gab es Widerstände gegen die Einführung einer Zeit- und Aufgabendokumentation zur realen Erfassung der erbrachten Leistungen. Die Widerstände sollten im Rahmen eines Problemlösungs- und Teambildungsprozesses überwunden werden. Ferner waren rationelle Methoden der Zeiterfassung zu entwickeln, die eine einfache Weitergabe an die Buchhaltungs- und Controllingabteilung des Unternehmens ermöglichten.

Phasen der Beratung + verwendete Instrumente

  • Problemdarstellung und -definition
  • Problemhintergrund
  • Ideenfindung
  • Vorteile und Bedenken
  • Bearbeitung kritischer Bedenken
  • Aktionsplan

Ergebnisse

Es wurde in gemeinsamer Übereinkunft eine Methode zur Erfassung der Projekt-Arbeitszeit entwickelt, die die Möglichkeit eines einfachen Datenaustausches zwischen Projektleitung und Buchhaltung sowie Controlling bietet.

Beteiligte Personengruppen

Geschäftsführung, Projektleiter, Controller, ausgewählte Mitarbeiter

 

Referenz zum Förderprogramm unternehmensWert:Mensch, mehr dazu …

Veränderte Anforderungen an die Unternehmensführung

28. Oktober 2015 / Autor: Sandra Geiger, Betriebswirtin (VWA)

Anlagenbauer in der Lausitz
Beratungstage: 15

Ziel

Change Management der Führungsmethoden in einem schnell wachsenden mittelständischen Unternehmen mit dem Ziel der Steigerung der Arbeitseffektivität unter besonderer Beachtung der Erhöhung der Mitarbeiterzufriedenheit

Kerninhalte

  • Verbesserung der Kommunikation zwischen Management und Mitarbeitern
  • Vermeidung von Schnittstellenfehlern und Doppelarbeiten
  • Erhöhung der Arbeitseffektivität durch besseres Zusammenwirken der am Prozess Beteiligten sowie Erhöhung der Mitarbeiterzufriedenheit
  • Einführung eines internen Reklamationswesens als Form des Anstoßes für Verbesserungsprozesse

Phasen der Beratung + verwendete Instrumente

  • Day In The Life Of (DILO)
    Aufnahme und Dokumentation aller Aktivitäten über einen ganzen Arbeitstag, um sowohl die arbeitsseitigen Probleme als auch die menschlichen Probleme zu analysieren
  • Orientierungsinterviews mit verschiedenen Mitarbeitern
  • Problemerfassung und -priorisierung
  • Change-Konzept entwickeln mit Realisierungsplan
  • Coaching Zeitmanagement
  • Coaching Teambildung

Zentrale Ergebnisse

Wichtige Kommunikationsmethoden (ziel- und zeitorientierte Arbeitsaufträge, Feedback-Methoden, Umgang mit Misserfolgen und Kritik) zwischen Führung und Mitarbeitern konnten trainiert werden. Eine Reihe von Schnittstellen zwischen einzelnen Unternehmensbereichen wurden klarer definiert. Doppelarbeiten können besser verhindert werden. Es wurden Kriterien für die Messung der Mitarbeiterzufriedenheit erarbeitet. Die Inhalte und die Vorbereitungen auf Teamberatungen wurden konkretisiert.

Beteiligte Personengruppen

Geschäftsführer, Assistenz der Geschäftsführung, leitende Mitarbeiter, ausgewählte Mitarbeiter

 

Referenz zum Förderprogramm unternehmensWert:Mensch, mehr dazu …

Projektorganisation im Zusammenspiel der Akteure

28. Oktober 2015 / Autor: Sandra Geiger, Betriebswirtin (VWA)

Handwerksbetrieb im Erzgebirge
Beratungstage: 30

Ziel

Einleitung und Management von Veränderungsprozessen im Zusammenhang mit veränderten Anforderungen an das Projektmanagement

Kerninhalte

Kerninhalte der Beratung waren die Möglichkeiten der Anpassung der Arbeitsorganisation, wichtiger Schnittstellen sowie das Teamwork in einer schnell wachsenden Organisation. Weitere wesentliche Inhalte bezogen sich auf Fragestellungen des Umgangs der Geschäftsleitung mit dem Einsatz von Individualwerkzeugen und -methoden einzelner (erfolgreicher) Projektleiter. Ferner ging es um die Schaffung von Voraussetzungen für weiteres Wachstum bezogen auf das künftige Zusammenwirken einzelner Unternehmensbereiche.

Phasen der Beratung + verwendete Instrumente

  • Analyse der Ausgangssituation
  • Orientierungsinterview, Prozessflussanalysen, Veränderungsziele detaillieren
  • Workshop Geschäftsleitung, Hypothesen zur Umsetzung
  • Priorisierung, primäre und unterstützende Tool- und Methodensets auswählen, begleitendes Coaching

Ergebnisse

Wichtige Prozessabläufe wurden überarbeitet und zum Teil neu gestaltet. Es konnten einige Abläufe unternehmensintern standardisiert werden. Zwischen der Geschäftsleitung und einzelnen Projektleitern wurden Festlegungen zur weiteren Nutzung individueller Arbeitswerkzeuge und -methoden verabredet. Das Verständnis und die Kommunikation zwischen einzelnen Unternehmensbereichen wurde insbesondere durch die angewandte Methodik der Beratung verbessert.

Beteiligte Personengruppen

Geschäftsführung, Projektleiter, ausgewählte Mitarbeiter

 

Referenz zum Förderprogramm unternehmensWert:Mensch, mehr dazu …

Zemmler Siebanlagen – internationaler Durchbruch mit Innovationen

20. August 2015 / Autor: Dipl.-Wirtschaftler Frank Wilcke (MBA)

Zemmler-MS1600JPGDie Unternehmung Zemmler wurde im Jahre 2000 am Standort Großräschen gegründet. Die Zemmler Siebanlagen GmbH entwickelt und produziert Trommelsiebanlagen für die Aussiebung unterschiedlichster Materialien in bis zu drei Fraktionen.

Gemeinsam mit einem Kooperationspartner entwickelte das Unternehmen die neuartige mobile Siebanlage MS 1600.

Folgende Vertriebsmaßnahmen wurden durchgeführt:

  • Ausweitung des Vertriebs – Holzrecycling, Ersatzbrennstoffe
  • Printwerbung
  • Definition der neuen Märkte – Deutschland, Österreich, Schweiz, Estland, Schweden
    1. Anzeigenschaltung, Fachbeiträge in führenden Fachzeitschriften
    2. insbesondere Baumagazine (große Auflage, viele Branchen)
    3. spezielle, gezielte Werbung in Recycling-Magazinen
  •  Mailings
    1. Mailings an gesamte Kunden-und Interessentenstamm (ca. 5.000 Empfänger)
    2. Infomailings auch gezielt an Fachverbände wie
      1. Fachverband Ersatzbrennstoffe, Altholz, Biogene Abfälle
      2. Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V
  • Demonstrationstag „Hausmesse“ bei der Firma Zemmler
    1. Recyclingmessen
      1. Organisation einer Vorführtour, Maschinendemonstration vor Ort beim Kunden
      2. Einladung weitere Kunden aus der näheren Umgebung
      3. Einladung weltweiter Händler auf das Firmengelände, Vorführung der neuen Siebanlage mit unterschiedlichsten Materialien
    2. Holzmessen
      1. Forst Live: Maschinendemonstrationsmesse Forsttechnik, Offenburg
      2. Interforst: Internationale Leitmesse für Forstwirtschaft, München
      3. Forst Live Nord Maschinendemonstrationsmesse Forsttechnik, Soltau
    3. Wichtige Baumaschinen-Messen
      1. BAUMA: Weltleitmesse für Baumaschinen, München
      2. NordBau Kompaktmesse des Bauens, Neumünster

Diese Ergebnisse wurden erzielt:

  • heutiger Verkaufsstand bei 46 Anlagen
  • deutliche Steigerung des Umsatzes
  • Erschließung neuer Märkte- national und international
  • Einstellung neuer Mitarbeiter
  • Etablierung in ein internationales Händlernetz

bkl lasertechnik – neue Absatzwege für neue Produkte

20. Juni 2015 / Autor: Dipl.-Wirtschaftler Frank Wilcke (MBA)

lasergenerieren_start

Das Unternehmen bkl lasertechnik wurde 2005 gegründet, mit Unternehmenssitz in Rödental/Bayern. bkl lasertechnik ist spezialisiert auf die Anwendung von Lasertechnologien für den Werkzeug- und Formenbau sowie das Prototyping in Industrie und Handwerk.

Die Unternehmung entwickelte als Partner eines Innovationsprojektes ein neues Produkt. Dieses wurde in den Bereichen Marketing und Vertrieb mit folgenden Maßnahmen am Markt etabliert:

  • Strategie und Alleinstellungsmerkmal – Klares Alleinstellungsmerkmal
  • Vertriebsstrategie – Zielgruppe neu definieren
  • Kommunikationsstrategie – Kommunikation und Argumentation ausprägen
  • Unternehmenspräsentation – Erstellung einer kurzen und prägnanten Firmenpräsentation
  • Kundentermine – 3 Tage pro Woche / 3 Termine pro Tag
  • Kontaktpotenzial sammeln – 20 potenzielle Kunden generieren
  • Anschreiben – Warming Up an Interessenten – Erstansprache neue Interessenten
  • Anschreiben – Warming Up an Kunden die nicht bestellt haben – Aufwärmen bestehender Kunden
  • Artikel Fachzeitschrift – Artikel über bkl-lasertechnik in fundierter Fachliteratur veröffentlichen
  • Verknüpfen von unterschiedlichen Netzwerken – Facebook, Xing, LinkedIn und die Internetseite verknüpfen und mehreren Interessenten zugängig machen
  • Internet – YouTube Video-Kanal ausbauen; Abonnenten YouTube Kanal informieren; Videos in alle Kanäle über alle Netzwerke verbreiten; Website überarbeiten
  • Kundenbewertungssystem – Qualitätsmanagement
  • Brief an alle durchgeführten Termine – Nachfassschreiben
  • Nachbearbeitung durchgeführte Termine – Bedarfsermittlung beim Kunden
  • Pressemitteilung erstellen und verbreiten – regelmäßige Information und Neuerungen in Presseportalen veröffentlichen und somit die allgemeine Präsenz steigern
  • Newsletter – Informationen über Neuerungen in der Branche und bei der Firma bkl-lasertechnik verbreiten
  • Anruf zu Geburtstag oder Jubiläum – Anruf vom Geschäftsführer bei Geburtstagen der Kunden oder Jubiläum
  • Verkaufsschulung – Einwandbehandlung – Training im Verkauf der Leistungen beim Kunden – Wie ist mit Einwänden umzugehen?
  • Verkaufsschulung – Verkaufsargumente – Training im Verkauf – Was ist das Alleinstellungsmerkmal von bkl-lasertechnik?
  • Produktblatt – aussagekräftiges Informationsmaterial
  • Messe – Vorbereitung einer Messeaktion – von der Kundeninformation bis zum Verkaufsstand
  • Fachtagungen oder Fachvorträge – Geeignete Fachtagungen finden und Kunden informieren

Diese Ergebnisse wurden erzielt:

  • messbare Steigerung des Umsatzes
  • Gewinnung von Neukundenpotenzial
  • Vereinbarung von 64 Präsentationsterminen