innerbetriebliche Kommunikation

Optimierung des innerbetrieblichen Wissens- und Kommunikationsmanagements

09. November 2016 / Autor: Dipl.-Wirtschaftler Frank Wilcke (MBA)

IT-Systemhaus in Oberfranken
Beratungstage: 5

Ziel

Implementierung eines mitarbeitergeführten Kommunikations- und Wissensmanagements

Kerninhalte

Die Unternehmung betreut eine Vielzahl von Kunden bei der Wartung und beim Support spezifischer IT-Infrastrukturen. Lösungsansätze bei Kundenproblemen wurden in der Vergangenheit nicht ausreichend und nicht systematisiert genug im Unternehmen kommuniziert, erfasst und für ähnliche Situationen nutzbar vorgehalten. Gemeinsam mit der Führung und ausgewählten Mitarbeitern des Unternehmens war ein innerbetriebliches Kommunikations- und Wissensmanagement aufzubauen, welches sicherstellt, dass auch bei Personalfluktuation erarbeitete Problemlösungsmethoden und Vorgehensweisen schnell abrufbar für alle Mitarbeiter bereitstehen.

Phasen der Beratung + verwendete Instrumente

  • Ist-Analyse
  • strukturiertes Orientierungsinterview mit verschiedenen Mitarbeitern des Unternehmens sowie Ableitung der Kerndefizite
  • Workshop Logikbaum (systematische Problemzerlegung, Hierarchiebildung, MECE-Regel = Vermeidung von Überlappung und Lücken)
  • DEBI-Training = zuständig für die Durchführung, verantwortlich für Entscheidung, Beratung und Information (als Werkzeug zur Analyse und Definition von Rollen und Verantwortlichkeiten)
  • WIKI- und FAQ-Training (Themenbeschreibung und Verschlagwortung)
  • Workshop zur Priorisierungsmatrix

Ergebnisse

Gemeinsam mit ausgewählten Mitarbeitern und der Geschäftsführung wurde eine Systematik zur vollständigen und überlappungsfreien Erfassung von Problemstellungen und Lösungsansätzen in Kunden-IT-Infrastrukturprojekten und Supportaufgaben implementiert.

Beteiligte Personengruppen

Geschäftsleitung und ausgewählte Mitarbeiter

Referenz zum Förderprogramm unternehmensWert:Mensch, mehr dazu …